UK Reisetipps

London Old Street

Welcome to the UK! Meine persönlichen Reisetipps für London und Großbritannien

Da ich nun schon seit einigen Jahren regelmäßig nach London und Großbritannien reise, habe ich auf dieser Seite einmal einige Tipps und persönliche Empfehlungen zusammengestellt. Ich fahre inzwischen fast ausschließlich mit dem Zug nach London, meist über Köln und Brüssel, alternativ auch über Paris. Details dazu weiter unten. Die Tipps zur Anreise beziehen sich in erster Linie auf Südwestdeutschland und Baden-Württemberg. Aktueller Stand der Infos ist Anfang 2017.

Nützliche Apps für Unterwegs

tripadvisor-app Tripadvisor: Community mit Tipps für die Reise von anderen Reisenden mit unzähligen Hotelkritiken und Empfehlungen für Aktivitäten vor Ort. Inzwischen kann man über die Seite auch Hotels buchen und bekommt einen Preisvergleich.

 

 

trainline-app The Trainline: Auskunft für alle Züge in Großbritannien mit der Möglichkeit, online Tickets zu buchen, oft auch als Handy-Tickets. Ansonsten erhält man einen Buchungscode, mit dem man am Automaten in den allermeisten Bahnhöfen in Kombination mit einer Geldkarte (dient nur zur Identifikation) sich das Ticket herauslassen kann.

 

citymapper-app Citymapper: Die App zeigt an, wo man sich gerade befindet, wo die nächste Haltestelle ist und wie man von A nach B kommt: Zu Fuß, mit Bus und Bahn oder per Taxi. Funktioniert in vielen internationalen Städten.

 

 

Anreise nach London und Großbritannien

London Docklands
London Docklands von Greenwich Park ©SCRITTI

Per Flugzeug: Fliegen ist dank Ryanair und Easyjet inzwischen sehr günstig. Manchmal gibt es bei zeitiger Buchung Tickets schon zwischen 20 und 30 Euro. Easyjet fliegt 2017 ab Stuttgart meist einmal täglich nach London Gatwick. Der Flughafen Gatwick liegt südlich in der Mitte zwischen London und Brighton und ist bestens ans Bahnnetz angebunden. Züge fahren alle paar Minuten. Außerdem fliegt Easyjet am Wochenende nach Edinburgh. Eurowings fliegt ab Stuttgart mehrmals täglich nach London Heathrow oder Stansted, wobei die Flüge nach Stansted meist günstiger sind.
Ryanair fliegt von Karlsruhe Baden-Baden einmal täglich um die Mittagszeit nach London Stansted, was nördlich zwischen London und Cambridge liegt. Ein schneller Zug, der Stansted-Express verbindet den Flughafen alle 15 Minuten mit dem Bahnhof London-Liverpool Street (Fahrzeit 45 Minuten, 16.60 Pfund einfache Fahrt), außerdem fahren regelmäßig und günstig Busse.
Ein guter Ausgangspunkt für Flüge aus dem Südwesten ist auch der Flughafen Basel. Von hier fliegen Easyjet und andere Gesellschaften sehr günstig mehrmals täglich nach London. Flugzeit liegt meist bei rund 1,5 Stunden.

Stenaline-Fähre in Hoek v. Holland
Stenaline-Fähre in Hoek v. Holland ©SCRITTI

Per Schiff: Es gibt immer noch die klassische Überfahrt per Fähre über den Ärmelkanal. Von Calais aus geht es nahezu stündlich nach Dover, das ist nach wie vor die schnellste Verbindung. Man kann mit dem TGV von Paris aus bis Calais fahren, muss sich dann aber zum Hafen durchschlagen. Daneben gibt es weitere Verbindungen von unterschiedlichen Häfen. Ich persönlich empfehle bei genügend Zeit die mehrstündige Überfahrt mit Stenaline von Hoek v. Holland / Rotterdam nach Harwich nördlich von London. Von Deutschland aus ist diese Fähre bequem mit dem Zug über Rotterdam zu erreichen.

Stenaline-Fähre Kabine
Stenaline-Fähre Kabine ©SCRITTI

Von Rotterdam geht es im Regionalzug stündlich bis direkt vors Schiff. Die Stenaline-Fähre verkehrt einmal tagsüber und einmal über Nacht und benötigt dafür zwischen 7 und 9,5 Stunden. Man bekommt bei schönem Wetter quasi eine kleine Kreuzfahrt geboten. Es empfiehlt sich für wenige Euro zusätzlich eine Kabine hinzuzubuchen.
Im Hafen von Harwich steht in der Regel nach der Ankunft im Hafen ein Direktzug nach London bereit. Ansonsten mit dem Regionalzug direkt vom Hafenbahnhof bis Manningtree, dort halten die Schnellzüge der Hauptlinie London-Norwich.

Eurostar-Züge in neuem Design
Eurostar-Züge in neuem Design ©SCRITTI

Mit dem Zug: Ich fahre seit einigen Jahren nur noch per Bahn nach Großbritannien. Das ist bequem, man hat Zeit, die Landschaft zu genießen, und man kommt entspannt mitten in London am ehrwürdigen Bahnhof St. Pancras an. Wenn man unter der Woche um die Mittagszeit fährt, sind die Züge auch selten voll. Wer es ganz bequem haben will, sollte die Mehrkosten nicht scheuen und im Eurostar Standard Premier buchen oder über die Deutsche Bahn im ICE 1.Klasse (London Spezial). Bei mir dauert die Zugfahrt auf dem Hinweg in der Regel 8 bis 9 Stunden mit Aufenthalt in Köln (35 min) und in Brüssel (1,5 Stunden), was ich in der Regel fürs Mittagessen am Bahnhof Brüssel Midi nutze. Gegen 8 Uhr geht es am Bahnhof in Süddeutschland los, um 16 Uhr Ortszeit bin ich mitten in London. Die Rückfahrt geht eine Stunde schneller, weil man in Brüssel mit 20 Minuten Übergang direkt in den ICE umsteigen kann. Oft teile ich die Fahrt auch auf und übernachte in Köln oder Aachen. In Köln empfehle ich das Lint Hotel, in Aachen das Ibis Marschiertor oder Ibis Hauptbahnhof, alle in Bahnhofsnähe. Alles in allem ein immer wieder angenehmer und entspannter Trip!

Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten der Bahnanreise aus dem Südwesten: Entweder mit ICE oder Thalys über Mannheim, Köln und Brüssel. Oder mit ICE oder TGV von Stuttgart/Mannheim über Karlsruhe nach Paris. Dann von Paris oder Brüssel mit dem Eurostar oft stündlich oder zweistündlich weiter über Lille nach Calais und durch den Kanaltunnel. (Keine Angst, die Fahrt durch den Tunnel dauert etwa 20 Minuten und ist vollkommen harmlos. Es ist auch nicht anders, als wenn man mit dem Zug durch den Gotthard fährt.) Die Reisezeiten hängen davon ab, wo man einsteigt. Von Brüssel nach London dauert es 2 Stunden, von Paris aus ein bisschen länger. Von Mannheim aus dauert die Fahrt sowohl über Paris als auch über Brüssel rund 7 Stunden, je nach Umsteigezeit.

Achtung: Da man für die Weiterfahrt mit dem Eurostar ab Brüssel oder Paris Gare du Nord wie beim Fliegen in einem gesonderten Terminal Einchecken und durch die Gepäck- und Passkontrolle muss, ist auf genügend Umsteigezeit zu achten! Eurostar empfiehlt in der Regel, dass man 1 Stunde vorher da sein soll. Je nach Sicherheitsstufe kann es beim Check-In vor allem in London St. Pancras schon mal Stau geben, zumal man auch durch zwei Passkontrollen muss. Das „Boarding“ des Zuges beginnt meist 15 Minuten vor Abfahrt. Die Türen gehen zeitig zu, da die Züge in der Regel superpünktlich abfahren.
In Brüssel besteht auf Grund der ICE-Fahrzeiten in der Regel ein Übergang von eineinhalb Stunden, abends auch mal von 20 Minuten. Das ist dann sehr knapp, aber man kann es schaffen. Mein Tip: Wenn man ein Ticket für einen späteren Zug hat, es aber auf den direkten Anschluss noch schafft, dann einfach am Eurostar-Schalter fragen, ob das Ticket umgebucht werden kann. In der Regel ist das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.

TGV Duplex nach Paris in Stuttgart
TGV Duplex nach Paris in Stuttgart ©SCRITTI

In Paris muss man zudem den Bahnhof wechseln und vom Gare de l’Est, wo ICE oder TGV aus Richtung Straßburg oder Saarbrücken ankommen, zum Gare du Nord wechseln. Die beiden Bahnhöfe liegen jedoch nah beieinander und sind in 5-10 Minuten Fußweg zu erreichen. Ich habe es in Paris schon bei einer entsprechenden Verspätung des TGV in knapp 20 Minuten geschafft, vom TGV in den Eurostar zu wechseln. Aber dazu muss man sprinten.

Tickets buchen: Ob man die Variante über Brüssel oder Paris wählt, hängt auch von den Ticketpreisen ab. Für die Fahrt über Brüssel gibt es sowohl bei der Deutschen Bahn (DB) (ICE + Eurostar) als auch bei Eurostar (ICE + Eurostar oder Thalys + Eurostar) durchgehende Tickets bis London. Bei der DB von jedem deutschen Bahnhof aus. Bei Eurostar nur ab München, Frankfurt, Bonn, Köln, Aachen und Düsseldorf, wobei der Preis bei der Fahrt mit ICE ab Aachen, Bonn und Köln in der Regel der gleiche ist wie ab Brüssel. Systembedingt zeigt die Eurostar Buchungsseite bei der Fahrt mit ICE nur die Fahrzeiten Brüssel – London an. Ein Link führt einen zum ICE-Fahrplan mit den Fahrzeiten zwischen Köln und Brüssel. Das Eurostar-Ticket gilt in beiden Zügen, hat daher zwei entsprechende QR-Codes. Bei den DB-Sparpreis-Tickets gilt es, die entsprechende Zugbindung zu beachten.
Tickets gibt es teilweise schon ab etwa 50 Euro, wenn man zeitig bucht. DB-Tickets (Sparpreis London) bekommt man auf dieser Route von den meisten deutschen Bahnhöfen aus. Zudem werden bei Fahrkarten der DB für den ICE oder den TGV auch BahnCards anerkannt.

Für die Route über Paris muss man in der Regel zwei separate Tickets buchen: Einmal für die Fahrt nach Paris entweder bei der DB oder der französischen SNCF. Dann für die Strecke Paris – London bei Eurostar. Vorteil der DB-Buchung: Man kann auch noch kurzfristig ein Ticket für ICE oder TGV buchen und bekommt sogar den BahnCard-Rabatt, während dies bei der SNCF nicht möglich ist.

Mahlzeit im TGV nach Paris
Mahlzeit im TGV nach Paris ©SCRITTI

Tickets bei SNCF sind oft billiger, in der 2. Klasse schon ab 29 Euro. Auf der SNCF-Webseite kann man allerdings nur von Stuttgart oder Karlsruhe bis Paris buchen. In der Regel kann man im TGV für 69 Euro auch 1. Klasse fahren. Das lohnt sich, vor allem im Oberdeck mit toller Aussicht und bequemen, breiten Ledersitzen! Man bekommt zudem gratis ein kaltes Essen und Getränke serviert. Das gibt es auch im Eurostar, wenn man die teurere Standard Premier-Klasse bucht.
Tickets gibt es sowohl bei der DB, bei der SNCF und bei Eurostar 3-6 Monate im Voraus. Da alle drei Anbieter unterschiedliche Preise haben, sollte man vor der Buchung die Preise auf den jeweiligen Webseiten oder den Apps vergleichen.

Zwischenaufenthalt einbauen: Wenn man das Ticket über die DB bucht, kann man bei Eingabe der Präferenzen auch Zwischenhalte einfügen und die gewünschte Aufenthaltsdauer. Also zum Beispiel Köln oder Aachen Hbf und dann 14 Stunden Aufenthalt. Das System sucht dann nach passenden Verbindungen, und man bekommt am Ende trotzdem alles zusammen in einer Fahrkarte. Hier lohnt es sich, etwas mit der Aufenthaltszeit herumzuprobieren, um die günstigste Verbindung zu finden. Der langsamere Intercity durchs schöne Rheintal ist in der Regel günstiger als der ICE über die Schnellfahrstrecke von/nach Frankfurt. Dafür ist die Bahnfahrt an der Loreley vorbei auch immer wieder ein besonderer Genuss!

Mobil in London

London Piccadilly Bus
London Busse am Piccadilly ©SCRITTI

Auskunft über den Öffentlichen Verkehr bietet die Webseite von Transport for London (Tfl) oder die entsprechende App. Sehr hilfreich ist auch die App Citymapper, die in Echtzeit anzeigt, wie man vom aktuellen Standort am besten zu seinem Ziel kommt.
Das optimale Ticket für den Öffentlichen Verkehr in London ist die Oyster-Card. Die kann man sich gleich bei der Ankunft im Bahnhof St. Pancras am Schalter der U-Bahn holen oder sich aus einem Ticket-Automaten lassen. Es funktioniert wie eine anonyme Prepaid-Telefonkarte, auf die man neben einem Grundbetrag von 5 Pfund einen beliebigen Betrag lädt, den man dann abfahren kann. Das nennt sich „pay as you go“. Dazu muss man die Karte oder den Geldbeutel mit der Karte einfach an das Lesegerät halten beim Eingang zur U-Bahn, auf dem Bahnhof oder beim Einstieg in den Bus. Bei U-Bahn und Zug beim Ein- und Auschecken, beim Bus nur beim Einchecken. Busfahren geht inzwischen nur noch bargeldlos, und man bezahlt je fahrt 1,50 Pfund. Seit 2016 kann man auch umsteigen und zwei Fahrten für den Preis von einer unternehmen. Man kann die Oystercard auch am Ticketautomaten mittels Kredit- oder EC-Karte nachladen. Wenn man die Oyster-Card für Einzelfahrten nutzt, greift das sogenannte „Price-Caping„. Das bedeutet, man bezahlt einen Maximal-Betrag am Tag, egal wie oft man fährt. Dieser ist abhängig von den Transportmitteln und den Tarifzonen, in denen man sich bewegt (Zone 1-2 derzeit 6,60 Pfund). Fährt man zum Beispiel nur Bus oder Tram, liegt der Höchstbetrag aktuell bei 4,50 Pfund. Alternativ kann man sich auch Travelcards auf die Oyster-Karte laden. Travelcards sind im Prinzip pauschale Zeitkarten für einen oder sieben Tage oder länger und unterschiedliche Tarifzonen. Eine pauschale Tageskarte (Day-Travelcard) ist in der Regel teurer als das „Price-Capping“ mit einer Oyster.
Eine Alternative zur Oyster-Card sind Kredit- oder Geldkarten, die über eine sogenannte „Contactless“ Zahlfunktion verfügen. In deutschland ist dies noch relativ unüblich, in Großbritannien jedoch weit verbreitet. In diesem Falle benutzt man die Kredit- oder Geldkarte wie die Oyster-Card.

Unterkunft in London

In London gibt es gefühlt etwa eine Million Hotels. Darunter die absoluten Luxushotels, wo die Nacht locker mal 1.000 Pfund kostet, und ebenso eine Unzahl an billigen Absteigen. Es gibt ganze Straßenzüge – oft hinter den großen Bahnhöfen wie bei der Victoria Station – die nur aus Hotels bestehen. Da sich viele Hotels in alten Häusern befinden und die Immobilienpreise in London unbezahlbar sind, sind die Zimmer oft auch entsprechend klein und für mitteleuropäische Verhältnisse oft auch in einem nicht gerade modernen Zustand. Hotels in Neubauten verfügen meist über größere und vor allem moderne Räume. Man kann über die gängigen Hotel Suchmaschinen oder Buchungsseiten immer wieder auch Schnäppchen zu halbwegs bezahlbaren Preisen finden.

Meine Empfehlungen:
Im Südosten in Greenwich das Ibis, Novotel oder Premier Inn.
Im Westen in Kensington am Earl’s Court das Garden View Hotel oder gegenüber Twenty Nevern Square. Zudem nördlich vom Hyde Park die Vancouver Studios Apartments.
tripadvisor-logoMeine detaillierte Bewertung des Garden View Hotel London auf Tripadvisor.

Im Nordosten in Shoreditch das hypercoole CitizenM Shoreditch nicht weit von der Brick Lane mit Restaurants und Nightlife.
Beim ExCel Exhibition Center an der Themse und beim City-Airport im Südosten der Stadt bieten die meisten Hotelketten in ihren neuen Häusern oft günstige Übernachtungsmöglichkeiten, wenn im Messe-Center keine Veranstaltungen stattfinden. Hier empfehle ich das fantastische und wirklich hippe Aloft London ExCel empfehlen.
tripadvisor-logoMeine detaillierte Bewertung des Aloft London Excel auf Tripadvisor.

Premier Inn Hotels
Premier Inn Hotels

Eine sehr gute Wahl in ganz Großbritannien sind zudem auch immer Hotels der Kette Premier Inn. Die neuen Häuser haben durchweg eine hervorragende Ausstattung mit sehr bequemen Betten, Badewanne, Flachbild-TV und allem, was man so braucht. In der Regel gehört auch ein Restaurant zum Hotel, in dem es meist sehr gutes Essen gibt. Es gibt sehr viele Premier Inn-Hotels über ganz London verteilt. Wer es besonders günstig haben will, dem empfehle ich das neue Premier Inn in Sidcup etwas außerhalb von London. Details dazu finden sich im entsprechenden Post.

Eastbourne Best Western Lansdowne
Zimmer in Eastbourne im Best Western Lansdowne

Wenn London wieder mal zu teuer und zu voll ist: Ich war Anfang März für ein paar Tage in London, davon Sonntag bis Dienstag für je rund 70 Euro die Nacht im Ibis Hotel in Greenwich. Am Mittwoch sind dann die Preise in der ganzen Stadt wieder immens gestiegen, im Ibis waren es plötzlich 140 Pfund, näher an der City noch teurer. Was tun? Letzten Endes bin ich mit dem Zug in eineinhalb Stunden von der Victoria Station direkt nach Eastbourne gefahren und hab dort bequem und entspannt im Best Western Lansdowne mit Blick aufs Meer genächtigt – und zwar für 37 Euro! In ganz Eastbourne waren Zimmer zwischen 30 und 40 Euro zu bekommen. Auch wenn das Bahnticket kurzfristig gebucht 35 Pfund hin und zurück gekostet hat. Dafür bin ich abends ganz entspannt am Strand mit Seeluft entlang geschlendert.

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