„Die Chance war da: Die Bundesregierung, allen voran Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), hätte die Gelegenheit des Rücktritts von Bahn-Chef Hartmut Mehdorn dazu nutzen können, einige drängende Fragen des Großunternehmens zu klären. Fragen, auf deren Klärung sich die politischen Lager, die Bahn und die Gewerkschaften bisher nicht geeinigt haben. Zum Beispiel eine Strategie: Was genau soll die Bahn der Zukunft sein?“ So schreibt Der Spiegel über die Aufgaben des voraussichtlich neuen Bahnchefs, jetzigen Daimler-Managers und Mehdorn-Kumpels Rüdiger Grube.

Wieder einmal fällt der deutschen Politik nichts besseres ein, als in der Autoindustrie nach der Lösung zukünftiger Mobilitätsfragen zu suchen!