Der „Bedienzuschlag“ schlägt budesweit hohe Wellen, zumal jetzt vielen Leuten langsam klar wird, welche Art „Manager“ eiegntlich an der Spitze unser aller geliebten Bahn agieren.

„Schnapsidee lebensferner Preisstrategen“ titelt die Financial Times Deutschland und bringt eine Übersicht der Pressestimmen.

Schlagzeile im Focus: „Mehdorn gehört entlassen“.
(…) Renate Künast (Grüne) forderte: „Die Bundesregierung darf nicht weiter zusehen, wie Mehdorn an einer Bahn ohne Fahrgäste arbeitet.“ (…) Der Grünen-Politiker Winfried Hermann sagte der „Passauer Neuen Presse“: „Der Schaden für die Bahn ist immens. Sie war jetzt wieder eine Woche lang die Lachnummer der Nation.“ Verbraucherschützer forderten ein einfacheres Tarifsystem. „Es wäre für die Kunden besser, den Grundpreis pro Fahrt zu senken, als unübersichtlich viele Rabatte anzubieten“, sagte der Vorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn, Karl-Peter Naumann, der „Berliner Zeitung“. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) kritisierte das Tarifsystem als zu wenig durchschaubar. „Die Kunden müssen alle Sonderpreise kennen, um das günstigste Ticket zu bekommen.“ (…)