Rund 2,5 Milliarden Euro könnte der Staat im Jahr sparen, wenn er die steuerliche Absetzbarkeit von Dienstwagen endlich begrenzen würde. Das berichtet die Frankfurter Rundschau am 17. Juni 2008. Im Umkehrschluss heißt das, es stünden 2,5 Milliarden Euro an Steuereinnahmen zusätzlich zur Verfügung. Aber wir alle wissen ja: Der Staat ist pleite und hat kein Geld… Deshalb muss er ja auch schleunigst die DB an der Börse verkaufen!
Nebenbei: Als erster Automobilhersteller hat Honda die Serienproduktion von Autos für Endkunden mit Brennstoffzellenantrieb aufgenommen. „Und die Deutschen?“ fragt die Frankfurter Rundschau. „Die forschen und reden viel…“
Vor allem von Klimaschutz, wobei Kanzlerin Merkel nichts unversucht lässt, um die deutsche Auto-Industrie mit ihren Luxus-Karossen vor allzu harten Klimavorgaben zu schützen. Naja, uns soll es recht sein, wer kauft in Zeiten des Klimawandels und Verkehrskollapses denn noch Mercedes oder BMW?